Als ich Ostermontag in einem Cafe saß und mir die vorbeilaufenden Menschen anschaute, sah ich in ca. 90 Minuten nur ein einziges bekanntes Gesicht.

Das habe ich vorher in einer mir vertrauten Umgebung noch nie erlebt.

„Ganz auf sich gestellt wandert der Surrealist durch die Straßen, ziellos, jedoch stets offen für das überraschende Detail, das eine wundersame und überzeugende Realität dicht unter der banalen Oberfläche normalen Erlebens freilegen wird…“ – surrealistisch, realistisch?

Es war die Begegnung mit der Welt und der Türöffner ist ein Lächeln.

 

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