Der Rückzug unter den fotografischen Zaubermantel

flaneur21

Nach langem Zaudern und Zögern – weil das Fotografieren und das Schreiben mir ja doch Spaß machen – habe ich mich entschlossen, mein spirituelles Nichtstun in das Jahr 2022 auszudehnen.

Was wird passieren, was entwickelt sich?

Es ist Zeit loszulassen und freie Räume für achtsames da sein in der Zeit zu schaffen, um zu sehen was bleibt und was kommt.

Das Jahr 2020 und das Jahr 2021 haben mich doch mehr verändert als ich geglaubt habe.

Das sieht man gut an den beiden Fotos.

Die “Gesundheit” war und ist für mich in meinem aktuellen Lebensabschnitt das größte Thema, so daß bloggen ohne Termin für mich immer die einzige Variante war.

Aber neu hinzugekommen ist die Erkenntnis des Fehlens von sozialem Erleben draussen vor der Tür, so wie es vor der Coronazeit war mit fotografischer Aneignung und Wahrnehmung.

Menschen mit Masken zu fotografieren, ist für mich eher uninteressant, da ich kein Fotoreporter bin.

Man kann die Uhr nicht zurückdrehen und der Wandel ist da.

Daher ist an dieser Stelle als dayart spirituelles Nichtstun angesagt.

Ich danke den vielen Leserinnen und Lesern für ihre geschätzte Aufmerksamkeit und werde sehen, was kommt.

Alles was hier und anderswo steht, habe ich mir selbst erarbeitet und dann umgesetzt oder transformiert.

Ich habe es aufgeschrieben, erlebt und brauchte nie abschreiben – außer Zitate als Inspiration.

Dies hier könnte auch als Buch im Regal stehen “dayart – denken in fotos – als flaneur fotografisch unterwegs”.

Ich lese mich selbst auch ganz gerne, weil mich diese Erkenntnisse und Erlebnisse weitergebracht haben und dies zu meinem Leben gehört.

Hier entstand nichts für Geld als entfremdetes Denken. Der Lohn war ich selbst im Sinne Schopenhauers. Es war anstrengend und schön, aber das Leben ist eben kein Ponyhof.

Es gibt ein Bild, das vieles sagt, Sie finden es hier.

Ich werde spirituell weiter begleitet von Arthur und Albert in dieser Zeit und ihren Freunden in einigen Büchern, die ich nun lesen werde und sage daher

Tschüss!