Fotografie der neuen Zeit

flaneur21

„Die Konjunktion von Saturn und Jupiter auf 0° Wassermann am 21. Dezember kann als Beginn einer neuen Ära verstanden werden.

SONNENFINSTERNIS IM SCHÜTZEN

Zuvor jedoch findet am 14. Dezember eine Sonnenfinsternis im Tierkreiszeichen Schütze statt, die thematisch noch einmal einige der Ereignisse der vergangenen Monate aufgreift.

Die Sonne bildet zusammen mit Merkur ein Quadrat zu Neptun sowie ein Anderthalb-Quadrat zu Uranus, der zusammen mit Lilith in Stier steht. Jupiter und Saturn befinden sich schon fast in Konjunktion auf den letzen Graden von Steinbock, und Mars in Widder baut sein letztes Quadrat zu Pluto in Steinbock auf. Mit Täuschungen und Tricks könnte in dieser Zeit versucht werden, noch schnell vollendete Tatsachen zu schaffen, um den von vielen ersehnten Wandel zu blockieren. Jetzt ist nicht nur gesunder Menschenverstand gefragt, sondern auch die Bereitschaft, mit aller Klarheit für eine offene und menschliche Zukunft einzustehen.

DIE GROSSE KONJUNKTION ZUR SONNENWENDE

Exakt zur Sonnenwende am 21. Dezember, wenn die Sonne in den Steinbock eintritt, bilden Saturn und Jupiter eine genaue Konjunktion. Diese alle 20 Jahre stattfindende Konstellation wird auch die „Grosse Konjunktion“ genannt und gilt als Taktgeber der gesellschaftlichen Ausrichtung. Oft ist es eine Zeit der geistigen Neuorientierung und der Justierung der weltlichen Machtverhältnisse. Diesmal findet die Begegnung der beiden gesellschaftlichen Planeten auf 0° Wassermann statt. Die Wintersonnenwende der nördlichen Hemisphäre ist seit Alters her eines der wichtigsten Ereignisse im Jahreskreis. In dieser dunkelsten Zeit wird das „neue Licht“ empfangen – symbolisch auch gefeiert mit dem Weihnachtsfest. Die Gleichzeitigkeit einer Saturn-Jupiter Konjunktion mit der Wintersonnenwende ist ein äusserst seltenes Ereignis.

Dieses Mal beginnt jedoch nicht nur ein neuer 20-jähriger Zyklus, sondern auch einer, der die Welt für die nächsten zwei Jahrhunderte prägen wird. Die Konjunktionen von Saturn und Jupiter finden während rund 200 Jahren immer im selben Element statt. Im nun zu Ende gehenden Zyklus war es das Erd-Element. Mit der Grossen Konjunktion im Wassermann stehen wir ganz am Anfang eines Zyklus im Luft-Element und damit am Beginn einer deutlichen Verschiebung in der kollektiven Ausrichtung. Wissen, Kommunikation und Ideale werden die nächsten zwei Jahrhunderte stärker prägen als materieller Besitz…“

Diese Analyse vom Schweizerischen Astrodienst ist in jeder Hinsicht richtig. Sie zeigt die Qualität der Zeit und das, was letztlich dominieren wird.

Es gibt überall Umbrüche und man muß sich einfach der neuen Umstände stellen und darauf eingehen.

Nur dadurch bleibt man jung.

Die Fotografie macht dies schon lange und solange sie die Realität fotografiert bleibt dies auch so.

Sie ist immer jung geblieben, sie arbeitet zumindest im Marketing immer mit den neusten Produkten und mit den jüngsten Menschen.

Ältere Menschen kommen höchstens als Motiv für Wettbewerbe vor aber nicht als Wettbewerb für ältere Fotografinnen und Fotografen.

Lebensweise, Lust und Leid werden wir auch neu definieren müssen.

Das ist nicht schlimm sondern erforderlich so wie das einzige Beständige der Wandel ist.

Das zeigt sich überall.

Diese Woche gab es ein Update auf WordPress 5.6. Plötzlich sind meine Kommentare weg, hunderte sind auf meinen Webseiten verschwunden. Das stundenlange Stöbern in Communities und im Netz gab mir die Antworten. Auch hier muß ich mich zum wiederholten Male neu erfinden und das Neue annehmen, wenn ich nicht aufhören will.

Es ist mühselig aber auch zunehmend interessanter.

Neue Themes sind dann plötzlich auch neue Möglichkeiten und neue Blicke.

Und so führt die Umgestaltung dazu, daß ich die alten Kommentare wiederbekomme und doch zugleich ein völlig neuer Rahmen entsteht. Dabei ist plötzlich weniger mehr und die Komponenten werden vielseitiger trotz mehr Einfachheit.

Wir sind mittendrin und dürfen mitmachen – digital, fotografisch und sozial.

Es wird nicht einfach aber es ist unsere Zeit, es ist meine Zeit.

Es ist Zeit.

 

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