Fotografie – Manuell mit Sucher macht meditative Achtsamkeit

Achtsamkeit erfordert Fokussierung.

Dieses Wissen in drei Worten zusammengefaßt enthält den Schlüssel zur schönsten Form des Fotografierens für mich.

Das Geheimnis der meditativen Ruhe, die beim Blick durch den Sucher aufkommt, ergibt sich aus der Sache. Der Blick durch den Sucher zwingt zur Fokussierung.

Entscheidend für den meditativen Moment ist in allen Fällen das manuelle Drehen am Objektiv, das die fast meditative Ruhe im Kopf erzeugt, weil man sich auf den Prozess des Scharfstellens und Gestaltens konzentrieren muß.

Das ist zudem unglaublich kreativ, gestaltend und befreiend.

Freiheit zur Gestaltung mit dem Mittel der Fotografie und der Technik des Suchers. Die Sucherkameras von Fujifilm sind dabei für mich seit einiger Zeit die Mittel der ersten Wahl.

Nur Freude, zumal auch die Filmsimulationen noch mal alles erweitern.

Ich gebe zu, es ist heute eine Art zu Fotografieren, die mehr der eigenen meditativen Ruhe und Achtsamkeit dient als anderen Zielen. Aber ohne Ego geht es halt nicht.

Dafür muß man sich Zeit nehmen.

So zu fotografiern setzt entsprechende Fotoinstrumente voraus.

Es geht weder beim Blick auf einen Bildschirm noch auf ein Smartphone. Das sind auch Arten des Fotografierens aber eben nicht zu dem von mir hier vorgestellten Zweck.

So ist die heutige Zeit reich an vielen Möglichkeiten Fotografie einzusetzen und sich selbst z.T. dadurch auch selbst zu verwirklichen, wenn der Weg das Ziel ist.

Ich bin eben Amateur und fotografiere auf meine Art.

 

One thought on “Fotografie – Manuell mit Sucher macht meditative Achtsamkeit

  1. Ein freundliches Hallo!
    Wie schön, das zu lesen, was ich so dazu denke, danke!
    Ich kann das super nachempfinden, was sich gedanklich und mental hinter´m Sucher abspielt,
    bei manueller Vorgehensweise, und erst recht, wenn der Sucher in einer FUJI steckt… ;-))
    Herzlich, Dirk

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