Mein German Project mit einer monochromen Leica Kompaktkamera

flaneur21

Eine Kamera mit einer 27mm Festbrennweite und einer Lichtstärke von F2.2 und einem monochromen Sensor. Das ist die Kompaktkamera, die ich meine. Damit möchte ich nun ein Projekt beginnen als Fortsetzung des German Style heute. Es ist die Leica für die Hostentasche.

Das ist ganz einfach. Man nehme ein Huawei P9, entferne die Simkarte und schon hat man eine wunderbare Kompaktkamera und zwar original Leica (mit ausgeschalteter Telefonfunktion von Huawei).

Das schwirrte mir schon länger durch den Kopf, aber ich wollte den Urvater aller monochromen Leica Sensoren im Smartphone nutzen, den auch Leica damals herausstellte und das ist nun mal das P9.

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Per Wlan und Bluetooth kann man dennoch alle Fotos verteilen und man kann sicher sein, exklusive Fotos auf monochrome Art zu erzeugen.

Den Spaß gönne ich mir und lege damit dann unter der Domain redlens.de eine kleine Fotosammlung an. Redlens weil das Leicalogo rot ist und weil das Huawei P9 rot ist.

Auf stern.de fand der Tester: „Für reine Schwarz-Weiß-Bilder gibt es keine bessere Smartphone-Kamera“, was z.B. der Fotograf Daniel Weihmann dann auch eindrucksvoll gezeigt hat.

Genau darum geht es ja.

Wer mit einem monochromen Sensor fotografieren will mit Autofokus und schnell, der kommt an dem Huawei P9 und/oder den Nachfolgemodellen mit monochromem Sensor als monochrome Leica Kompaktkamera nicht vorbei, wenn es original Leica sein soll.

Das ist doch mal toll.

Mittlerweile ist der monochrome Sensor mit Autofokus schon wieder Geschichte in den neuen Huawei Smartphones und im Laden ist nur noch die schwere rein manuelle Kleinbildkamera M Monochrom ohne Autofokus erhältlich. Statt leichte Schnappschusskamera für unterwegs ist das aber eher ein schweres soziales Statussymbol.

Aber warum nicht mal auf leichte Art mit einem monochromen Sensor fotografieren? Da bietet sich die Leica Kompaktkamera im Huawei Smartphone von damals an.

Nun denn, mal sehen was daraus wird…

 

Nachtrag am 12. März:

Ich habe mich entschlossen, das Projekt so nicht weiterzuführen, weil durch die Corona-Umstände nichts möglich ist, es sei denn das Nichts zu fotografieren.

 

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