Mit der Lumix FZ72 zwischen Habicht und Graureiher

Schlechtes Wetter, kalt, windig. Aber es nutzt nichts. Bewegung ist Leben. Also mit Wasserflasche und der Lumix FZ72 raus in die Landschaft.

Und weil die Blätter fehlten und alles so öde und leer war, kam es auf die eigenen Augen an. Ich sehe was, was du nicht siehst.

 

Sehen Sie was?

Sie müssen schon ins Foto klicken, um etwas zu sehen.

Fast unsichtbar sitzt der Graureiher dort einsam und sinnig.

Da hilft es ungemein, wenn man jetzt zoomen kann auf 1200mm. Das Ergebnis sieht dann so aus mit Silkypix:

Fast wie ein Mensch in seiner Einsamkeit schaut der Vogel vor sich hin.

Aber es geht noch weiter. Hier gibt es das nächste Foto. Gucken Sie doch mal genau in den Baum:

Na haben Sie es gesehen?

Da sitzt ein Habicht. Und er sieht bei 1200mm so aus:

Für mich sind es echte Fortschritte in der Fotografie, wenn ich so leicht und schnell fotografieren kann. Sicherlich ist mit einem riesengroßen Tele und APS-C mehr möglich – wenn man denn mal eben so dies alles festhalten kann unterwegs…

Da der WordPress-Blog die Fotos skaliert, können Sie diese Fotos original hier auf flickr sehen.

Aber neben der Faszination der Technik kommt nun noch die Bildgestaltung hinzu. Ich habe nämlich einen anderen Bildausschnitt gewählt, weil ich ein Foto mit einer Aussage erhalten wollte. Das sieht so aus:

Hier ist der Fleck Natur in der industriellen Landschaft zu sehen. Am Horizont eine Müllverbrennungsanlage…

Das geht noch eindrucksvoller, wenn man die trübe Landschaft etwas einfärbt:

So ist zwar keine verkaufsfähige Fotografie entstanden, aber ich konnte mit der Kamera zeigen wie es war und ist vor Ort.

Das ist dann ein Beitrag zur sozialen Landschaft und zur Landschafts- und Tierfotografie und dem Verhältnis von Natur- und Kulturlandschaft vor Ort, aufgenommen mit der Panasonic Lumix FZ72.

 

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