Die Ricoh GR III ist nun schon ein paar Monate auf dem Markt. Damals fragte ich mich was wohl bei den Tests und den Testern rauskommt.

Jetzt können wir es lesen und es ist bemerkenswert.

Besonders beeindruckt hat mich das Video auf neunzehn72.de. Da schickt wohl Ricoh drei Fotografen nach Tokio und die drei benutzen die neue Ricoh GR III. Saufen und Klotzen statt unauffälliger Streetfotografie? Offenkundig muß das heute so sein, sonst wäre dies ja nicht so publiziert worden. Das hat mir dann doch etwas die Lust auf die Kamera genommen.

Da ich ja aus der Lesezeit komme, wechselte ich zum Test der Ricoh GR III auf faz.net.

Hans-Heinrich Pardey lese ich sehr gerne und der schreibt u.a. über die Ricoh GR III: „Und da wir schon beim Klagen sind: Der Kompaktheit geschuldet ist der Akku arg klein und reicht kaum für einen Ferientag. … Ohne weitere Hülle eingesteckt, lockerte sich in einer Rucksacktasche der Ring, der rund um den Objektivtubus Kontakte abdeckt, und flog auf Nimmerwiedersehen beim Herausnehmen in die Ostsee.“

Das nahm mir die Lust noch mehr. Es gibt noch andere Tests online aber das hier reichte mir schon.

Die gute Nachricht ist aber, daß es die Ricoh GR II, also den Vorgänger, aktuell für unter 500 Euro neu gibt. Und das ist eine total ausgereifte Digitalkamera mit allem, was das Herz begehrt.

Da kann man dann auch drauf anstoßen ohne in Tokio zu sein.

 

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