Warum Ricoh und Fuji die bessere „Leica M“ bieten

Ein wunderbares Video!

Auf neunzehn72 erklärt der Autor wie man mit einer (seiner digitalen) Leica M – hier 10 – fokussiert und scharfe Bilder erhält. Das hat er ganz wunderbar gemacht besonders ab Minute 6.

Aber durch die Erklärung wird schnell sichtbar, warum die Ricoh GR und die Fujifilm XE bzw. Xpro heute die besseren Kameras für manchmal manuelle Individualisten sind.

Er spricht von Zonenfokus, den man über ein teures Leica Objektiv einstellen kann. Bei der Ricoh stellt man einfach im Menü einen Fixfokus ein mit einem bestimmen Abstand wie 1m oder mehr. Und schon hat man das beste aus der M Welt, um schnell und präzise Streetfotografie machen zu können – und wesentlich schneller und handlicher.

Oder man nutzt den digitalen Schnittbildentfernungsmesser bei einer Fuji. Da geht es dann präzise zu und gerade die Fuji XE3 ist dabei nicht nur aus meiner Sicht die bessere Leica M10 plus.

In jedem Fall ist dieses Video aber ein guter Einstieg in das Verstehen und Sehen und Fotografieren in diesem Bereich. Echt mal was Gutes!

 

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